Samstag, 23. Januar 2016

Novoflex VR-System SLIM

...professioneller Panoramakopf für die Hosentasche...

Die Firma Novoflex war so nett mir ihren Panoramakopf VR-System SLIM für ein paar Tage zum Testen zur Verfügung zu stellen. Da ich selbst noch keinen richtigen Panoramakopf für Kugelpanoramen habe bin ich gespannt, wie meine Erfahrungen mit diesem sein werden.



Mit dem Test möchte ich für mich entscheiden, ob ich mit dem VR-System SLIM und mit meiner Ausrüstung adäquat arbeiten kann, oder ob es dann doch der große Bruder VR-System PRO werden müsste. Denn immerhin ist meine Ausrüstung nicht die leichteste und es sollten sowohl die 7DII mit dem EF-S 10-18 als auch die 5D II mit dem EF 16-35 f/4 genutzt werden können.
Der SLIM ist für mich insofern interessant, dass er platzsparend zusammengelegt werden kann und, dass das Gewicht mit nur ... für einen hochwertigen Panoramakopf recht gering ist.


Anfang der Woche kam das Paket an und voller Vorfreude habe ich für euch das Auspacken dokumentiert.





Auf den ersten Blick macht der Kopf einen sehr wertigen Eindruck, so wie ich es von Novoflex auch immer gewohnt bin. Der Panoramakopf besteht aus folgenden Komponenten.
  • ein L-Winkel mit Drehgelenk 
  • dem Auslegerarm an dem die Kamera montiert wird 
  • einer Schnellkupplung Q=Mount Mini 90 
  • einer Schnellwechselplatte QPL Slim 50 
  • der Panoramaplatte PANORAMA 48 mit vier fest einstellbaren Rastungen und stufenlosen Betrieb 
  • einer kleinen Wasserwaage für den Blitzschuh der Kamera 
  • der Bedienungsanleitung 
  • und einem kleinen Inbus-Schlüssel 
Somit ist dann auch der Lieferumfang komplett aufgelistet.

Sehr schön finde ich die kleine, schlanke PANORAMA 48. Sie unterstützt unterschiedliche Rastungen, alle 16 (22,5°) / 30 (12°) / 36 (10°) und 48 (7,5°) - siehe Bild. Ebenso kann die Platte stufenlos gedreht werden, wenn der Hebel auf der entsprechenden Stellung (auf der 16 - also ganz links) steht. Seitlich ist eine 360° Skala aufgedruckt, die eine genaue Einstellung von Schwenks möglich macht.


So ist jede notwendige Raststufe für unterschiedliches Equipment einstellbar. Selbst wenn ich heute zum Beispiel nur die 30er Rastung bräuchte, ist das System für künftige andere Ausrüstung vorbereitet. Die Investition ist also zukunftssicher.

Jetzt heißt es für mich erstmal alles auf mein TrioPod montieren und den Nodalpunkt für die 7D II mit dem EF-S 10-18mm und für die 5D II mit dem EF 16-35 f/4 ermitteln. Darüber werde ich dann in meinem nächsten Blogpost berichten.

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